Sport ist Mord?
Wie lange ist der Spruch schon in aller Munde, das "Sport Mord sei"? Doch woher kommt diese Einstellung, die sich in diesem Satz manifestiert? Am ehesten wohl durch so einige Verletzungsgefahren, denen man sich aussetzt, wenn man seinem Lieblingssport frönt. Dennoch sei gesagt, das Sport in unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, selbst wenn nicht aus jedem von uns ein Profisportler und Publikumsliebling werden kann. Die Sportart wählt man ohnehin nach seiner Veranlagung und seinen Bedürfnissen aus und wenn man mit sich vorsichtig umgeht, kann einem genauso wenig passieren, wie im Alltag. Die meisten Verletzungen entstehen aus Unachtsamkeit oder weil man unvorsichtig oder gar leichtsinnig war.Ausgleichende Gerechtigkeit beim Sport
Jeder von uns kennt das. Die Arbeitswoche hat nicht mehr nur 40 Stunden, sondern weit mehr. Man ist seltener zu Hause und für eine vernünftige Ernährung hat man entweder keine Zeit oder aber gar keine Lust mehr. Viele von uns sind froh, das bisschen Freizeit was uns dann noch bleibt, in Ruhe und für sich allein zu genießen. Doch wer es einmal probiert hat, als Ausgleich für den Alltagstrott, sich regelmäßig mit Gleichgesinnten zu treffen, um mal etwas ganz anderes für sich zu tun und völlig abschalten zu können, der wird es genießen. Ganz gleich ob Sie es mit Tai Chi, Qi Gong, Schwimmen oder Fußballspielen probieren, dass Sie zu mehr als nur zum Arbeiten in der Lage sind, wird jeder für sich mit Genuss feststellen können.Erzieherische Meisterleistung durch Sport
Viele von uns wollen nur ein Kind haben, befürchten aber gleichzeitig ein verwöhntes Exemplar heran zu erziehen. Wie sind wir dann auf Kindergarten und Schule angewiesen. Selbst in der Freizeit der Kinder möchten wir sie gut betreut und glücklich wissen. Um einem Kind dies alles zu gewährleiten und zusätzlich das Selbstbewusstsein unserer Kleinen zu fördern, dafür bietet sich der Sport geradezu an. Ob als Breitensport, aus Spaß an der Freud, ausgeübt, oder aber nach Höherem strebend, das Ganze als Leistungssport betrieben wird, ist sicher von jedem Kind bzw. Jugendlichem selbst abhängig.Dennoch geht es hier nicht nur um die Beschäftigung an sich. Auch elementare Charaktereigenschaften werden durch Trainer und Sportkameraden durchaus gefördert. Sei es die Rücksichtnahme, das Anpassungsvermögen oder aber auch die Fähigkeit zu erlangen mit Rückschlägen umzugehen und Erfolge zu genießen, ohne leichtsinnig oder sogar überheblich zu werden.
